Der Umfang bestimmt den Aufwand, nicht die Branche. Zwei Betriebe aus derselben Straße können völlig unterschiedliche Projekte sein – je nachdem, was die Website leisten soll.
Sechs Faktoren treiben den Umfang: Seitenanzahl, Funktionen wie Shop oder Buchung, Texte und Bilder, Mehrsprachigkeit, Übernahme bestehender Inhalte und die laufende Betreuung danach.
Im Betrieb kommt Laufendes dazu: Hosting, Domain, Updates und Pflege. Wer das vorher weiß, wird später nicht überrascht.
Sie bekommen ein Festpreis-Angebot, zugeschnitten auf Ihr Vorhaben – nach einem Gespräch, in dem klar wird, worum es überhaupt geht.
Ich bin David Rupa, Webdesigner aus Bensheim. Unternehmer aus der Region Bergstraße fragen mich immer wieder: „Was kostet das eigentlich, so eine Homepage?“ – und die Frage ist völlig berechtigt. Nur ist sie ohne Rückfrage genauso wenig zu beantworten wie die Frage, was ein Umbau kostet. Ein neues Bad ist etwas anderes als ein neues Dach, und beides heißt „Handwerker im Haus“.
Deshalb beantwortet diese Seite eine andere, ehrlichere Frage: Wovon hängt der Aufwand ab? Wenn Sie das wissen, können Sie jedes Angebot einordnen, das Ihnen jemand vorlegt – meines eingeschlossen. Sie erkennen, wofür Sie zahlen, wo sich sparen lässt, ohne dass die Website ihren Zweck verfehlt, und wo Sparen später teuer wird.
Die sechs Faktoren, die den Umfang bestimmen
Wenn zwei Angebote für „eine Website“ weit auseinanderliegen, liegt das selten an der Gestaltung. Es liegt daran, dass beide Anbieter etwas anderes verstanden haben. Diese Übersicht zeigt, woran der Umfang tatsächlich hängt – und woran Sie merken, dass ein Projekt größer wird.
| Faktor | Worum es geht | Wird umfangreicher, wenn… |
|---|---|---|
| Seitenanzahl | Wie viele Unterseiten die Website braucht, damit Ihr Angebot verständlich wird | …Sie mehrere Leistungen, Standorte oder Zielgruppen getrennt erklären müssen |
| Funktionen | Alles, was über das Zeigen von Inhalten hinausgeht: Shop, Terminbuchung, Mitgliederbereich, Schnittstellen | …Besucher etwas tun sollen und nicht nur etwas lesen |
| Texte und Bilder | Wer die Inhalte liefert – und in welchem Zustand sie ankommen | …Texte neu geschrieben und Fotos neu erstellt werden müssen |
| Mehrsprachigkeit | Jede weitere Sprache ist eine zweite Website mit eigener Pflege und eigener Auffindbarkeit | …Sie über die Region hinaus oder international arbeiten |
| Bestehende Inhalte | Übernahme aus einer alten Website: Inhalte, Blogbeiträge, Adressen der bisherigen Seiten | …eine gewachsene Seite abgelöst wird, die bei Google bereits gefunden wird |
| Laufende Betreuung | Was nach dem Start passiert: Sicherungen, Updates, Änderungen, Erreichbarkeit | …sich Ihre Inhalte regelmäßig ändern oder niemand im Haus die Technik betreuen will |
Die folgenden Abschnitte gehen die sechs Punkte einzeln durch. Wenn Sie am Ende zu jedem eine Antwort für Ihren Betrieb haben, können Sie ein Angebot lesen wie ein Fachmann – und ein Erstgespräch fängt dann nicht bei den Grundlagen an.
Sie wollen wissen, welcher Umfang zu Ihnen passt?
Kostenloses Erstgespräch, 30 bis 45 Minuten, persönlich aus Bensheim.
1. Seitenanzahl: wie viel erklärt werden muss
Der häufigste Irrtum ist, die Seitenanzahl an der Größe des Betriebs festzumachen. Sie hängt daran, wie viel erklärt werden muss. Ein Handwerksbetrieb mit einem klaren Angebot kommt oft mit wenigen Seiten aus: Startseite, Leistungen, Kontakt mit Anfahrt. Eine Kanzlei, die Team, Fachgebiete, Branchen und Karriere getrennt darstellen will, braucht mehr – nicht aus Repräsentation, sondern weil jede dieser Fragen bei Google einzeln gestellt wird.
Mehr Seiten sind nicht automatisch besser. Jede Unterseite will geschrieben, bebildert und später gepflegt werden. Seiten, die niemand liest und niemand aktualisiert, kosten zweimal: einmal beim Bauen und einmal, wenn sie irgendwann veraltet dastehen. Die ehrliche Frage lautet deshalb nicht „Wie viele Seiten bekomme ich?“, sondern „Welche Frage beantwortet diese Seite?“.
2. Funktionen: soll der Besucher etwas tun?
Hier liegt der größte Unterschied zwischen zwei Projekten, die von außen gleich aussehen. Eine Website, die informiert, ist etwas anderes als eine Website, die etwas abwickelt. Ein Online-Shop bedeutet Produktdaten, Zahlungsanbindung, Versandregeln, Widerrufsbelehrung und steuerliche Fragen. Ein Buchungssystem bedeutet Verfügbarkeiten, Bestätigungsmails, Stornoregeln und die Verbindung zu Ihrem Kalender. Mitgliederbereiche, Schnittstellen zu Kassen- oder Buchhaltungssystemen, Konfiguratoren – all das ist möglich, aber es ist jeweils ein eigenes kleines Projekt innerhalb des Projekts.
Die Faustregel: Was über das Zeigen von Inhalten hinausgeht, ist eine Funktion – und Funktionen brauchen nicht nur Einrichtung, sondern dauerhaft Aufmerksamkeit. Prüfen Sie deshalb vorher ehrlich, ob eine Funktion wirklich gebraucht wird. Viele Betriebe, die einen Buchungskalender wollten, sind mit einem gut gebauten Anfrageformular am Ende zufriedener gewesen.
3. Texte und Bilder: wer liefert die Inhalte?
In meinen Projekten wird dieser Punkt am häufigsten unterschätzt und entscheidet am deutlichsten über den Aufwand. Eine Website besteht nicht aus Layout, sondern aus Inhalt. Wenn Sie brauchbare Texte und ordentliche Fotos mitbringen, ist ein großer Teil der Arbeit bereits erledigt. Wenn Texte erst entstehen müssen – in einer Form, die verständlich ist und Anfragen auslöst – ist das echte Arbeit und keine Formalie.
Dasselbe gilt für Bilder. Handyfotos in schlechtem Licht bleiben auch in einem guten Layout sichtbar – dunkle Räume, Spiegelungen und schiefe Kanten lassen sich nachträglich nur begrenzt ausgleichen. Wer selbst schreiben oder fotografieren will, kann den Umfang spürbar senken – sollte sich dann aber die Abende ehrlich mit einplanen, die dafür draufgehen.
4. Mehrsprachigkeit: jede Sprache ist eine zweite Website
Eine zweite Sprachversion verdoppelt nicht das Design, aber sie verdoppelt die Inhalte, die Pflege und die Struktur, mit der Google beide Fassungen auseinanderhält. Übersetzen allein reicht nicht: Suchbegriffe unterscheiden sich zwischen Sprachen, und rechtliche Texte müssen ebenfalls mitgeführt werden. Für Betriebe, die regional arbeiten, ist Mehrsprachigkeit deshalb meist verzichtbar. Für alle, die tatsächlich über die Region hinaus Kunden ansprechen, ist sie kein Extra, sondern Teil des Kerns.
5. Bestehende Inhalte übernehmen
Ein Neubau auf der grünen Wiese ist einfacher als ein Umzug. Wenn eine gewachsene Website abgelöst wird, kommt Arbeit dazu, die man ihr von außen nicht ansieht: Inhalte sichten und entscheiden, was mitkommt, Blogbeiträge übernehmen, und vor allem die alten Seitenadressen sauber auf die neuen umleiten. Wird dieser letzte Punkt vergessen, laufen alte Google-Treffer und fremde Links ins Leere. Google überträgt die Signale einer alten Adresse auf die neue, wenn dauerhaft dorthin umgeleitet wird – ein Posten, der in keinem Angebot auftaucht und trotzdem teuer werden kann.
Fragen Sie bei einem Relaunch deshalb ausdrücklich nach, wie mit den bestehenden Adressen umgegangen wird. Die Antwort verrät Ihnen mehr über einen Anbieter als jede Referenzliste. Meine steht bei den Leistungen für Neubau, Relaunch und Pflege: Ihre bisherigen Adressen bleiben erreichbar – kein Bruch bei Google.
6. Laufende Betreuung: was nach dem Start passiert
Eine Website ist kein Möbelstück. Sie läuft auf Software, die sich ändert, und sie zeigt Angaben, die veralten. Ob Sie die laufende Webseitenpflege abgeben oder selbst übernehmen, ist eine Entscheidung, die zum Projekt gehört – nicht eine, die man später nachholt. Sie beeinflusst auch, wie eine Website gebaut wird: Eine Seite, die der Inhaber selbst pflegen soll, wird anders aufgesetzt als eine, die betreut wird.
Was im Betrieb dazukommt – die laufenden Posten
Der einmalige Aufwand für die Erstellung ist nur die eine Hälfte. Die andere läuft weiter, solange die Website online ist. Seriöse Anbieter sprechen das von sich aus an; wo es nicht angesprochen wird, sollten Sie danach fragen. Diese Posten sind gemeint:
| Laufender Posten | Was dahintersteckt | Bei Bergstraße Digital |
|---|---|---|
| Hosting | Der Server, auf dem Ihre Website liegt – vergleichbar mit der Miete für einen Raum | Im ersten Jahr enthalten, danach läuft es auf Sie |
| Domain | Ihre Internetadresse, jährlich zu verlängern – sie gehört Ihnen, nicht dem Dienstleister | Im ersten Jahr enthalten, danach läuft sie auf Sie |
| SSL-Zertifikat | Die verschlüsselte Verbindung; läuft regelmäßig ab und muss erneuert werden | Eingerichtet und automatisch verlängert |
| Updates | WordPress und Erweiterungen schließen laufend Sicherheitslücken – einspielen und danach prüfen | In der laufenden Betreuung |
| Inhaltliche Änderungen | Neue Öffnungszeiten, ein neues Teammitglied, ein aktuelles Foto | In der laufenden Betreuung enthalten, ohne Einzelrechnung |
| Sicherungen | Tägliche Kopie außerhalb des Servers – entscheidend ist, wie schnell sich zurückspielen lässt | In der laufenden Betreuung |
| Rechtstexte | Impressum, Datenschutzerklärung und Cookie-Hinweis veralten mit der Gesetzeslage | Prüfung gehört zur laufenden Betreuung |
Nichts davon lässt sich vermeiden – es lässt sich nur verteilen. Entweder übernimmt es jemand für Sie, oder Sie übernehmen es selbst. Was nicht funktioniert, ist die dritte Variante: dass es niemand übernimmt. Genau die steckt hinter Websites, die mit der Zeit langsam, unsicher und inhaltlich falsch werden.
Woran Sie ein seriöses Angebot erkennen
Wenn Ihnen mehrere Angebote vorliegen, ist der schnellste Weg zur Einordnung nicht die Zahl unten rechts, sondern die Beschreibung darüber. Ein Angebot, das trägt, beantwortet diese Punkte, ohne dass Sie nachfragen müssen:
- Ein klar beschriebener Umfang. Welche Seiten, welche Funktionen, wie viele Korrekturschleifen – nicht „Erstellung einer Website“ als einzige Zeile
- Eine Aussage dazu, wer die Inhalte liefert. Texte und Bilder sind in meinen Projekten der häufigste Grund für Nachforderungen
- Ein verbindlicher Festpreis statt einer Schätzung. Wer nach Stunden abrechnet, verlagert das Risiko auf Sie
- Klarheit über das Laufende. Hosting, Domain, Updates: was ist enthalten, was übernehmen Sie danach
- Eine Aussage zum Eigentum. Domain, Zugänge und Inhalte müssen Ihnen gehören – auch wenn die Zusammenarbeit endet
- Ein Zeitrahmen mit Ihren Mitwirkungspflichten. Kein Projekt hält einen Termin, wenn unklar bleibt, wann Sie was liefern
- Beim Relaunch: der Umgang mit den alten Adressen. Ob dauerhaft umgeleitet wird – oder ob die alten Adressen ins Leere laufen
Umgekehrt gibt es zwei Warnzeichen. Das erste ist ein Angebot, das ohne jedes Gespräch zustande kommt – dann ist entweder das Vorhaben nicht verstanden worden, oder der Umfang wird später „präzisiert“. Das zweite ist ein Betrag ohne Leistungsbeschreibung. Der lässt sich mit nichts vergleichen, auch nicht mit einem höheren Betrag, hinter dem doppelt so viel steckt.
Sie wollen Ihr Vorhaben einmal durchsprechen?
Im Erstgespräch klären wir den Umfang – danach bekommen Sie ein verbindliches Festpreis-Angebot für genau Ihr Vorhaben.
Baukasten wie Wix oder IONOS – was dann bei Ihnen liegen bleibt
Der Vergleich mit einem Baukasten kommt regelmäßig auf, und er ist berechtigt. Der erste Unterschied ist die Art der Abrechnung: Baukästen arbeiten nicht mit einem Festpreis, sondern mit einem Abonnement – monatlich, solange die Seite online ist. Welcher Tarif was enthält, ob Domain, Werbefreiheit, E-Mail-Postfach oder Shop-Funktion dabei sind, unterscheidet sich je Anbieter und ändert sich regelmäßig. Die aktuellen Konditionen lesen Sie deshalb besser beim Anbieter selbst nach als bei mir.
Die entscheidende Größe ist ohnehin eine andere: Was bleibt bei Ihnen liegen? Beim Baukasten ist das:
- Aufbau und Reihenfolge der Seiten – also die Entscheidung, was ein Besucher zuerst sieht
- Sämtliche Texte, und zwar in einer Form, die Anfragen auslöst
- Bilder in ordentlicher Qualität und in der richtigen Größe
- Die SEO-Grundlagen: Titel, Beschreibungen, Google-Unternehmensprofil, lokale Auszeichnung
- Impressum, Datenschutzerklärung und gegebenenfalls der Cookie-Hinweis
- Die Pflege danach – Inhalte aktuell halten, Fehler bemerken, Anfragen beantworten
Nichts davon ist unmöglich, und manche Inhaber machen das ausgezeichnet. Rechnen Sie nur die Abende ehrlich mit, die dafür draufgehen. Zwei Punkte kommen dazu, die im monatlichen Tarif nicht sichtbar sind: Das Abonnement endet nicht, solange die Seite stehen soll – über Jahre gerechnet ist das keine Kleinigkeit. Und ein späterer Wechsel bedeutet in der Regel einen Neuaufbau, weil sich die Seiten aus einem Baukasten nicht einfach mitnehmen lassen.
Mein ehrlicher Rat: Wenn Ihr Budget sehr klein ist, zwei oder drei Seiten reichen und Sie gern selbst am Rechner sitzen, ist ein Baukasten die richtige Wahl – dann brauchen Sie mich nicht. Sobald die Website Anfragen bringen soll und Ihre Zeit im Betrieb gebraucht wird, kippt die Rechnung: Dann bezahlen Sie den vermeintlich günstigeren Weg mit Ihrer eigenen Arbeitszeit, und die ist im Betrieb meist besser eingesetzt.
Warum Angebote aus Bensheim und aus Frankfurt so unterschiedlich ausfallen
Wenn Sie in der Region und in der Großstadt anfragen, bekommen Sie meist sehr unterschiedliche Angebote – bei gleichem Vorhaben. Das liegt selten am Können und überwiegend an der Struktur dahinter:
- Overhead: Bürofläche in der Großstadt, größeres Team, eine eigene Ebene für Projektmanagement – das trägt jedes Projekt mit
- Anfahrt: Persönliche Termine sind Arbeitszeit, und die wird kalkuliert
- Abrechnungsmodell: Wird nach Stunden abgerechnet, steht am Anfang keine belastbare Zahl – die Unsicherheit liegt dann bei Ihnen
Was Sie bei mir bekommen, was in einer größeren Struktur schwer zu leisten ist:
- Persönliche Termine ohne Aufschlag – ich bin in 15 Minuten bei Ihnen in Bensheim, Heppenheim, Weinheim
- Ein verbindliches Festpreis-Angebot statt Stundenabrechnung – der Umfang steht fest, bevor die Arbeit beginnt
- Lokale SEO-Erfahrung – ich weiß, wie Bensheimer und Bergsträßer Kunden suchen
- Direkter Draht zum Inhaber – kein Junior-Designer, keine Projektmanager-Kette
Wann sich laufende Betreuung lohnt – und wann nicht
Ehrliche Antwort: Für die meisten Betriebe lohnt sie sich – aber nicht für alle, und das sage ich auch so. Die Aufschlüsselung:
Lohnt sich, wenn:
- Sie regelmäßig Inhalte ändern (Aktionen, Öffnungszeiten, Team)
- Sie keine Zeit für WordPress-Updates und Sicherheit haben
- Ihre Website Anfragen bringen soll – ein stiller Ausfall des Formulars ist dann kein technisches, sondern ein wirtschaftliches Problem
- Sie in der lokalen Suche weiterkommen wollen, was ein laufender Prozess ist und kein Zustand
- Sie ruhig schlafen wollen, weil jemand die Seite im Auge hat
Vielleicht nicht nötig, wenn:
- Sie selbst WordPress-affin sind und Updates sicher beherrschen
- Ihre Website rein statisch bleibt (Adresse, Telefon, Leistungen – keine Änderungen)
- Sie SEO und Hosting eigenständig verwalten wollen
In diesem Fall ist der Weg ohne Betreuung der ehrliche – Sie kümmern sich dann um Pflege, Hosting und Sicherheit selbst. Was dazugehört, steht im Einzelnen auf der Seite zur Webseitenpflege. Eine Website, die anschließend betreut wird, baue ich allerdings anders auf als eine, die ich übergebe und nicht wiedersehe – deshalb gehört diese Entscheidung ins Erstgespräch und nicht ans Ende des Projekts.
Diese Fragen sollten Sie vor der Beauftragung stellen
Nehmen Sie diese Liste mit ins Gespräch – bei mir oder bei jedem anderen Anbieter. Die Antworten sagen Ihnen mehr über den späteren Aufwand als jede Übersicht:
- Welche Seiten sind im Umfang enthalten, und was passiert, wenn im Verlauf eine dazukommt?
- Wer schreibt die Texte, wer liefert die Bilder – und was passiert, wenn ich damit nicht hinterherkomme?
- Wie viele Korrekturschleifen sind vorgesehen, und was gilt danach?
- Ist der genannte Betrag verbindlich, oder ist er eine Schätzung nach Aufwand?
- Was ist im ersten Jahr enthalten, und was läuft danach auf mich?
- Gehören mir Domain, Zugänge und Inhalte – auch wenn wir nicht weiter zusammenarbeiten?
- Wer kümmert sich nach dem Start um Updates, Sicherungen und Änderungen?
- Bei einem Relaunch: Was passiert mit meinen bisherigen Seitenadressen und meiner Sichtbarkeit?
- Wer ist mein Ansprechpartner, wenn etwas nicht funktioniert – und wie schnell bekomme ich Antwort?
Häufige Fragen zu Website-Kosten in Bensheim
Warum steht auf dieser Seite kein Betrag?
Weil jeder Betrag, der ohne Kenntnis Ihres Vorhabens dasteht, entweder zu hoch oder zu niedrig ist – und in beiden Fällen die falsche Entscheidungsgrundlage. Was Ihr Projekt kostet, hängt vom Umfang ab. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein verbindliches Festpreis-Angebot – dann steht die Zahl schwarz auf weiß, und zwar für genau Ihr Vorhaben.
Wovon hängt der Aufwand am stärksten ab?
Von drei Dingen: wie viele Seiten wirklich gebraucht werden, ob die Website nur informiert oder etwas abwickelt (Shop, Buchung, Mitgliederbereich), und wer die Texte und Bilder liefert. Mehrsprachigkeit, die Übernahme einer bestehenden Website und die laufende Betreuung kommen als weitere Faktoren dazu.
Kann ich in Raten zahlen?
Ja, Ratenzahlung ist auf Anfrage möglich. Üblich ist eine Aufteilung auf Beauftragung und Übergabe. Die genaue Aufteilung halten wir im Angebot fest, bevor Sie unterschreiben.
Was passiert nach dem ersten Jahr mit Hosting und Domain?
Im ersten Jahr sind Hosting und Domain enthalten. Danach laufen sie auf Sie über. Bei laufender Betreuung sind Sicherheit und Updates ohnehin dauerhaft abgedeckt.
Bekomme ich die Texte oder muss ich sie liefern?
Beides ist möglich. Wenn Sie eigene Texte einbringen, senken Sie den Aufwand spürbar. Wenn ich die Texte schreibe, bekommen Sie verkaufsstarke Texte mit sauberer SEO-Struktur, zugeschnitten auf Ihre Zielgruppe in Bensheim und der Region. Was davon nötig ist, klären wir im Erstgespräch.
Wie lange dauert die Erstellung?
Je nach Umfang zwei bis sechs Wochen vom Briefing bis zum Start – vorausgesetzt, Logo, Texte und Bilder kommen zeitnah. Den Zeitrahmen für Ihr Vorhaben halten wir im Angebot fest.
Was, wenn mir das Ergebnis nicht gefällt?
Sie haben zwei Wochen nach Fertigstellung Zeit für Änderungswünsche. Zusätzlich gilt eine 30-Tage-Einrichtungsgarantie: Läuft die Seite im ersten Monat nach Freischaltung nicht stabil, kümmere ich mich ohne Aufschlag darum.
Sind Eilaufträge möglich?
Ja. Wenn es schneller gehen muss: Express-Umsetzung in 72 Stunden gegen Aufpreis. Voraussetzung ist, dass Sie alle Inhalte – Texte, Bilder, Logo – vollständig liefern. Der Aufpreis richtet sich nach dem Umfang und steht vorher im Angebot.
Gehört mir die Website am Ende?
Ja. Domain, Zugangsdaten und Inhalte gehören Ihnen. Sie können die Website selbst weiterpflegen oder zu jemand anderem wechseln – ohne dass irgendetwas zurückbleibt, das Sie nicht mitnehmen können.
Sie wissen jetzt, worauf es ankommt.
Was Ihr Projekt kostet, hängt vom Umfang ab. Nach dem Erstgespräch bekommen Sie ein verbindliches Festpreis-Angebot – dann steht die Zahl schwarz auf weiß, und zwar für genau Ihr Vorhaben. Das Gespräch dauert 30 bis 45 Minuten, ist kostenlos und unverbindlich. Persönlich aus Bensheim.