Freitagabend. Tisch für zwei.
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Bensheim und Umkreis
Google Ads und Meta Ads für Betriebe an der Bergstraße: eingerichtet, betreut und in verständlichem Deutsch ausgewertet. Von demselben Ansprechpartner, der auch Ihre Website baut.
Bei Google steht Ihre Anzeige oben, sobald jemand nach Ihrer Leistung sucht. Bei Facebook und Instagram erreichen Sie die anderen: Menschen in Bensheim, Heppenheim oder Weinheim, die Ihren Betrieb noch nicht kennen — aber genau das brauchen, was Sie anbieten.
Freitagabend. Tisch für zwei.
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Bensheim und Umkreis
Heizung streikt? Notdienst aus Bensheim.
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Bensheim und Umkreis
Ihr Garten — geplant im Winter, fertig im Frühjahr.
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Heppenheim und Umkreis
So sieht eine Anzeige im Feed aus.
Kein Team, das wechselt, kein Ticketsystem. Sie schreiben oder rufen an, und es antwortet derselbe, der Ihre Anzeigen betreut — und der auch Ihre Website gebaut hat.
Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google oder Meta, aus Ihrem eigenen Konto. Es läuft nicht über mich: Die Obergrenze legen Sie fest, und Sie können sie jederzeit ändern.
Von mir kommen die Einrichtung zum Festpreis und die laufende Betreuung, monatlich — beides ohne Anteil an Ihrem Werbebudget.
Werbeagentur, Marketingagentur, Onlinemarketing — was davon hier stimmt. Für dieselbe Sache sind mehrere Wörter im Umlauf, und wer sucht, tippt irgendeines davon ein. „Onlinemarketing“ trifft zu, solange es die Anzeigen meint: Google Ads und Meta Ads, eingerichtet und betreut. Bei „Werbeagentur“ oder „Marketingagentur“ wird es ungenau — Etatgespräch, Kreativabteilung und Vertrieb gibt es hier nicht, sondern einen Ansprechpartner. Und was klassisches Marketing sonst noch umfasst, von Print über Messe bis Pressearbeit, gehört nicht zum Angebot. Was dazugehört, steht weiter unten in sechs Bausteinen.
Was hier belegt ist und was nicht: Die Betreuung von Anzeigen ist neu in meinem Angebot. Belegt ist die Arbeit darunter — die Websites, auf die jede Anzeige führt. Daran arbeite ich seit Jahren, und davon handeln die Bewertungen oben wie die Stimmen darunter. Wenn Sie das vorsichtig angehen wollen, fangen wir mit einem kleinen Budget an.
Kundenstimmen
Wir sind super zufrieden! Unsere neue Webseite hat unsere Erwartungen sogar noch übertroffen. Die Umsetzung ist modern, professionell und genau so geworden, wie wir es uns vorgestellt haben. Jeder Cent war hier definitiv gut investiert. Wir können Bergstrasse Digital uneingeschränkt weiterempfehlen und würden jederzeit wieder mit ihnen zusammenarbeiten! Vielen Dank für die tolle Arbeit!
Die Leistung die wir für unsere Marke bekommen haben ist Phenomenal. Jetzt können wir sicher und optimistisch unseren ersten Drop launchen! - Moderne Website, super Animationen, unfassbar professionelles Feeling. Die Orders können (und werden) kommen Dank dem lieben Herrn Rupa. 10/10, kann ich nur weiterempfehlen!
Anzeigen ersetzen keine Website — sie führen auf sie. Deshalb sehe ich mir vor dem Start an, ob Ihre Seite eine Anfrage annehmen kann. Und wo eine gute Seite und ein gepflegtes Unternehmensprofil schon reichen, sage ich Ihnen das — dann brauchen Sie keine Anzeigen.
Bei kleinem Budget fängt man mit einem Kanal an, nicht mit zweien. Zwei halbe Kampagnen liefern zwei halbe Erkenntnisse. Welcher zuerst dran ist, hängt von Ihrem Betrieb ab: Beim Heizungsbauer ist es Google, beim Café ist es Instagram.
Keine Agentur-Pakete mit zwanzig Positionen. Das hier ist der Umfang, den ein Betrieb an der Bergstraße tatsächlich braucht.
Werbekonto, Business-Portfolio und die Messstelle auf Ihrer Website. Alles auf Ihren Namen angelegt, einmal richtig.
Jeden Monat prüfe ich Anzeigen, Budget und Suchbegriffe — und schalte ab, was nicht passt.
Bilder und kurze Videos aus Ihrem Betrieb, zugeschnitten auf Feed, Story und Reels. Ein Handyfoto von der echten Baustelle schlägt jedes Stockfoto.
Ausgerichtet auf den Umkreis statt aufs ganze Land. Und wer schon einmal auf Ihrer Seite war, sieht Sie ein zweites Mal.
Ein Blatt: was ausgegeben wurde, wer erreicht wurde, wer sich gemeldet hat — und was ich daraufhin geändert habe.
Bevor Geld fließt, sehe ich mir die Seite an, auf die die Anzeige führt — sie muss die Anfragen auch annehmen können.
Die Wochen sind Erfahrungswerte, kein Zeitplan — wie schnell es geht, hängt vor allem davon ab, wie schnell Freigaben und Bilder von Ihnen kommen.
Wen, wo, in welchem Umkreis — und nach welchen Wörtern. Dazu die Liste der Wörter, bei denen Ihre Anzeige ausdrücklich nicht erscheinen soll.
Bilder, Texte, kurze Videos. Sie geben frei, bevor etwas online geht.
Mehrere Varianten laufen parallel. Die meiste Arbeit ist, falsche Suchbegriffe abzuschalten — das ist es, was Geld spart.
Ein Bericht, ein kurzes Gespräch. Mehr Sitzungen braucht es nicht.
Was Sie nicht bekommen: Wochenberichte mit Prozentwerten. Bei dreißig Klicks und einer Anfrage liegt die wahre Rate rechnerisch zwischen 0,59 und 16,67 Prozent — eine solche Zahl sieht aus wie ein Ergebnis und ist keines. Was zählt, steht im Bericht, und zwar in Sätzen.
Beispiel-Ansicht. So ist der Bericht aufgebaut; die Werte stammen aus keinem echten Konto.
Ein Restaurant in Bensheim braucht keine Reichweite in Hamburg. Ihre Anzeigen laufen im Umkreis um Ihren Betrieb — und nur dann, wenn Sie Anfragen auch annehmen können.
Eine Einschränkung gehört dazu: Bei Wohnraum, Stellenanzeigen und Finanzprodukten stuft Meta die Anzeige als Sonderkategorie ein — dann lässt sich die Zielgruppe nicht mehr so eng zuschneiden. Das betrifft vor allem Immobilienmakler und jede Mitarbeitersuche. Man kann damit arbeiten, man muss es vorher wissen.
Bensheim und Umkreis: Zwingenberg, Heppenheim, Lorsch, Weinheim, Viernheim, Lampertheim.
Das Google-Ads-Konto und Ihr Business-Portfolio bei Meta laufen auf Ihren Namen und Ihre Zahlungsmethode. Ich bekomme Verwaltungszugriff — mehr nicht.
Anzeigen, Auswertungen und das, was die Kampagnen gelernt haben, hängen am Konto — nicht an mir.
Der Kontoinhaber kann die Verknüpfung zum Verwaltungskonto jederzeit aufheben. Umgekehrt geht das nicht.
Was eine Kampagne über Monate gelernt hat, ist etwas wert — und es bleibt im Konto, auch wenn wir nicht mehr zusammenarbeiten.
Sie können mir den Zugang jederzeit entziehen — ich Ihnen nicht. David Rupa
Der umgekehrte Weg — die Agentur legt das Konto auf ihren Namen an — ist verbreitet und bequem. Er bedeutet aber, dass beim Abschied alles dort bleibt.
Vier Fälle, in denen ich abrate. Es kostet mich einen Auftrag, und Ihnen erspart es Geld.
Google verkauft Nachfrage, die es schon gibt. Wo im Umkreis niemand nach Ihrer Leistung sucht und Ihr Geschäft auch nicht vom Bild lebt, lässt sich mit Budget nichts herstellen.
Dann gehört das Geld zuerst in die Seite — in einen Neubau oder in die laufende Pflege. Eine Anzeige, die auf eine Seite von vor vier Jahren führt, kostet trotzdem — sie bringt nur nichts zurück.
Sichtbarkeit, die Sie nicht bedienen können, ist teuer und ärgert die Anrufer.
Wenn eine Anfrage weniger einbringt, als sie an Werbebudget gekostet hat, rechnet sich die Sache nicht. Daran ändert auch keine Optimierung etwas.
Und eines gehört dazu, auch wenn es gegen mich spricht: Anzeigen wirken, solange sie laufen. Schalten Sie sie ab, hören die Anfragen daraus auf. Eine gute Website und gepflegte Bewertungen wirken weiter — deshalb rate ich niemandem, Anzeigen statt einer ordentlichen Seite zu schalten.
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Es sind zwei Posten, und sie gehen an zwei verschiedene Stellen. Das Werbebudget zahlen Sie direkt an Google oder Meta — von Ihrer Karte, aus Ihrem Konto. Es fließt nicht über mich, Sie legen die Obergrenze fest und können sie jederzeit ändern oder die Kampagne anhalten. Und meine Betreuung, zum Festpreis, wie alles andere bei mir: keine Abrechnung nach Stunden, kein Anteil an Ihrem Werbebudget. Der zweite Punkt ist wichtiger, als er klingt — wer prozentual mitverdient, hat ein Interesse daran, dass Sie mehr ausgeben.
Das kommt darauf an, wonach in Ihrer Gegend gesucht wird. Bei einem Sanitärbetrieb suchen Menschen aktiv — „Heizung Notdienst Bensheim" wird jeden Tag getippt. Bei einem neuen Café sucht niemand, das muss man zeigen. Deshalb schaue ich vor dem ersten Euro nach, ob es die Nachfrage gibt. Wenn nicht, sage ich Ihnen das — und wir machen etwas anderes.
Die Anzeigen selbst laufen nach ein bis zwei Tagen. Eine Aussage darüber, ob es sich lohnt, dauert länger — nicht weil ich langsam bin, sondern weil kleine Zahlen nichts beweisen: Bei dreißig Klicks und einer Anfrage lässt sich rechnerisch fast nichts ableiten. Was Sie dagegen ab dem ersten Tag sehen, sind die Suchbegriffe, mit denen Ihre Anzeige ausgelöst wurde. Da fällt sofort auf, wenn jemand eine Ausbildung sucht und Sie dafür bezahlen — das schalte ich ab. Diese Arbeit ist in den ersten Wochen das meiste, was passiert, und sie ist es, die Geld spart.
Google ist der Kanal für Menschen, die schon suchen. Jemand tippt „Elektriker Bensheim" — Ihre Anzeige steht oben. Der kürzeste Weg zum Auftrag, aber er funktioniert nur, wenn jemand sucht. Facebook und Instagram sind der Kanal für Menschen, die noch nicht suchen: Ihre Anzeige läuft im Feed zwischen Urlaubsbildern. Sie unterbrechen — dafür erreichen Sie auch die, die gar nicht auf die Idee gekommen wären, und Sie können sehr genau sagen: nur im Umkreis um Bensheim.
Für Anzeigen bei Facebook und Instagram brauchen Sie eine Seite — das lässt sich nicht umgehen, die Anzeige muss von jemandem kommen. Aber Sie müssen dort nichts veröffentlichen. Eine korrekte, gepflegte Seite reicht als Absender. Ich schreibe dort nichts — ich schalte Anzeigen. Profile laufend zu betreuen ist ein eigenes Angebot: Social Media Marketing. Für die Anzeigen brauchen Sie es nicht.
Meistens ja — und das ist der Punkt, an dem die meisten Kampagnen scheitern. Eine Anzeige führt irgendwohin. Wenn dort eine Seite steht, die auf dem Handy schlecht lesbar ist oder deren Telefonnummer erst nach dreimal Scrollen auftaucht, ist das Geld weg. Dazu kommen drei Dinge, die technisch nötig sind: eine Bestätigungsseite, damit eine Anfrage überhaupt zählbar ist, ein Einwilligungsbanner, das wirklich etwas tut, und ein Formular, das auf dem Handy funktioniert. Bei mir kommen Anzeige und Seite aus einer Hand — das ist kein Zusatzangebot, sondern der Grund, warum ich das überhaupt mache.
Berechtigte Frage. Sobald auf Ihrer Website eine Messstelle von Google oder Meta sitzt — bei Meta heißt sie heute Datensatz, früher Pixel —, brauchen Sie dafür die Einwilligung Ihrer Besucher: ein Banner, das wirklich etwas tut, nicht nur aussieht wie eines. Ohne Einwilligung darf die Messstelle nicht laden, und im europäischen Wirtschaftsraum funktioniert ohne sie auch das Wiederansprechen früherer Besucher technisch nicht mehr. Das richte ich mit ein, und Ihre Datenschutzerklärung ergänze ich um die nötigen Abschnitte. Was ich nicht mache: Ich bin kein Anwalt und erstelle keine Rechtstexte. Für die endgültige Fassung gehört ein Blick von jemandem darauf, der das darf.
Nein. Eine Kampagne lässt sich jederzeit anhalten, im Zweifel in einer Minute. Und weil Werbekonto und Zahlungsmittel Ihnen gehören, können Sie das auch selbst, ohne auf mich zu warten.
Das betrifft die Kampagne. Die Betreuung ist davon getrennt: Wie lange sie läuft und wie Sie sie beenden, steht im Angebot — schriftlich, bevor Sie zusagen, und wir gehen es im Erstgespräch durch. Nichts davon entscheidet sich nachträglich.
Das höre ich oft, und meistens liegt es an einem von drei Dingen: Die Anzeige lief bundesweit statt im Umkreis. Es wurde nie gemessen, ob überhaupt jemand angefragt hat — also konnte niemand nachsteuern. Oder die Anzeige führte auf eine Startseite, die zum Anzeigentext nicht passte. Sagen Sie mir, was Sie damals gemacht haben; meistens sieht man im alten Konto in zehn Minuten, woran es lag.
30 bis 45 Minuten, kostenlos und ohne Verpflichtung. Wir sehen uns an, ob in Ihrer Gegend überhaupt gesucht wird und welcher der beiden Kanäle für Sie zuerst infrage kommt. Wenn ich abrate, sage ich das im Gespräch.
Antwort werktags innerhalb von 48 Stunden. Kein Callcenter.